Chronischer Schlafmangel durch Dreimonatskoliken des Babys- was tun?

Entspannung hilft bei Dreimonatskoliken © Mammut Pharma GmbH

Entspannung hilft bei Dreimonatskoliken © Mammut Pharma GmbH

Das Baby ist endlich da und die Freude über den neuen, kleinen Erdenbürger ist groß. Doch es kann Momente im Leben eines Elternpaares geben, in denen die Freude mal eben hinten anstehen muss und der fehlende Schlaf an erste Stelle tritt. Wenn das süße Wunschkind nur noch schreit und sich einfach nicht beruhigen lässt. Schlafentzug und Verzweiflung über die eigene Unsicherheit nehmen jetzt überhand. Da gilt es rechtzeitig die richtige Hilfe zu suchen.

Viele Babys haben im Laufe der ersten Lebensmonate mindestens einmal eine Dreimonatskolik. Dabei schreien die Kleinen übermäßig viel und lassen sich nur schwer beruhigen. Vor allem in den Abendstunden tritt dieses anhaltende Schreien auf. Wenn es das erste Kind ist, stoßen viele Eltern in Verbindung mit dem chronischen Schlafentzug an ihre psychischen und physischen Grenzen. Bevor es dazu kommt, ist es ratsam professionelle Hilfe einzuholen. In Deutschland gibt es sogenannte Schreiambulanzen, die Eltern in Not sofort helfen und viel Erfahrung mit Dreimonatskoliken haben. Verzweifelte Eltern können sich hier telefonisch Unterstützung und Tipps geben lassen, wie sie ihr Baby mit sanften Methoden besser beruhigen können. Sie lernen, ihr Baby anders wahrzunehmen und mit der Dreimonatskolik und dem exzessiven Schreien anders und besser umzugehen ohne dabei zu verzweifeln.

Unser Tipp: Erkundigen Sie sich in Ihrer Apotheke nach einer sanften Suspension gegen Dreimonatskoliken, die kindgerecht ohne Alkohol, Zucker und Laktose hergestellt wird. Lassen Sie sich rechtzeitig in einer Schreiambulanz beraten, bevor Sie an Ihre Grenzen kommen.

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